"Ich hätte nie gedacht, dass man sich mit Menschen, die einem fremd und unbekannt sind, so gut verstehen kann! Ganz cool fand ich es, mit einem Flüchtling auf Englisch zur reden!"

Mit dieser positiven Rückmeldung beendeten wir am Tag der Offenen Tür das Projekt "Menschen auf der Flucht". Durch acht verschiedene Stationen konnten die Schüler etwas über die Situation von Flüchtlingen ("Flucht ist keine Urlaubsreise..."), Asylverfahren, persönliche Fluchterlebnisse und die verschiedenen Herkunftsländer lernen. Bei einer Malstation sollten sich die Kinder vorstellen, wie eine Insel des Friedens - ohne Krieg und Terror - aussehen könnte. Ein Computer-Spiel beschäftigte sich mit den Fluchterfahrungen eines Jungen aus Somalia.

Im Vordergrund stand aber die Begegnung mit vier Flüchtlingen aus Syrien und Pakistan, die mit ihren Betreuerinnen, Inge Rocco von der Katholischen Kirchengemeinde und Antje Bertsch von der Initiative Flüchtlinge in der Augst/Westerwald, zu Besuch gekommen waren. Mit viel Engagement bastelten sie an ihrem freien Tag mit den Schülern und Schülerinnen Windlichter, Wichtel und Perlen-Armbänder. Für alle war es ein sehr abwechslungsreicher Vormittag, an dem Schule einmal ganz anders erlebt wurde.

 

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