Fasten ist out!

So ähnlich konnte man es in der Westerwälder Zeitung kürzlich lesen. Für mich war das Grund genug, in diesem Jahr wieder einmal ganz aktiv die Fastenzeit zu gestalten. Gleichzeitig möchte ich alle interessierten Schülerinnen und Schüler einladen, mit mir dieses "Experiment" in diesem Jahr zu wagen. Also macht doch einfach mit, wenn Ihr Lust habt!

Fasten, wie geht das?

Traditionell beginnt am Aschermittwoch die etwa sechswöchige Fastenzeit bis Ostern. Sie soll der Vorbereitung auf das höchste christliche Fest dienen. In früheren Zeiten hat man in dieser Zeit tatsächlich gefastet, also weniger gegessen, so wie man es heute noch in anderen Religionen (z. B. Islam) tut. Man kann aber auch im übertragenen Sinne fasten, das heißt, man verzichtet ganz bewusst für eine bestimmte Zeit auf eine Sache, auf die man sonst niemals so lange verzichten würde. Was das sein könnte, wisst Ihr wahrscheinlich selbst am besten.

Ist das schwer?

Zugegeben, es wird wohl oder übel schon ein wenig Überwindung kosten, die lange Zeit durchzustehen. Damit man dabei nicht ganz alleine ist, kann man sich einen Fastenpaten suchen, der einen beim Fasten unterstützt, z. B. ein guter Freund. Dieser kann dann ab und zu mal nachfragen, wie es so um das Fastenopfer bestellt ist oder auch einmal in "schweren" Stunden beistehen und unterstützen. Am besten nimmt man sich für den Anfang nur EINE Sache vor, viele Fastenopfer werden in der Regel auch schnell gebrochen. Im Anhang findet Ihr einen "Fastenpass", in den Ihr die Daten eintragen und unterschreiben könnt.

Was bringt das?

... das wird man wohl erst nach einem erfolgreichen Fasten feststellen können. Ich würde mich aber sehr über Eure Erfahrungsberichte freuen. Nun dann, seien wir mal völlig out und fasten.

Anhänge:
DateiNr.DateigrößeZuletzt geändert
Diese Datei herunterladen (Fastenpass.pdf)Fastenpass.pdf 202 KB21-02-2009
Go to top
JSN Boot template designed by JoomlaShine.com