ABC der Berufsorientierung

Die Berufswahlkoordinierung der Anne-Frank-Realschule plus wird von Anke Bendel geleitet. Mit ihr arbeiten Bohumila Drápalová, Andrea Götze, Manuela Neu, Gloria Otthoff, Julia Schmalebach und Ernst Carstensen im teamBO.

A:    Arbeitshaltung- ohne Arbeit und Fleiß ist eine Lehrstelle nicht zu ergattern und langfristig einen Arbeitsplatz nicht zu sichern.
B:    Branchen kennen die einen Bedarf haben. Ein ungewöhnlicher Beruf erhöht die Chancen auf einen dauerhaften Arbeitsplatz.
C:    Charakterstärke, Courage – beides benötigt man, um im Auswahlverfahren und im Beruf zu bestehen.
D:    Diplomatie – manchmal muss man taktisch vorgehen, um seinen Traumberuf auszuüben. Umwege können einen auch ans Ziel führen.
E:    Elan, Englischkenntnisse – ohne die beiden kommt kaum ein Beruf aus.
F:    Flexibilität – auch mal an einen Umzug oder an ein Jahr im Ausland denken; dies erhöht nicht nur die Chancen auf dem Arbeitsmarkt, sondern erweitern auch den eigenen Horizont.
G:    Globalisierung – es besteht ein weltweiter Wettbewerb und somit auch die Möglichkeit nicht nur in Deutschland auf Arbeitssuch zu gehen.
H:    Herausforderung – die Karriere und somit sein Leben in den Griff zu bekommen ist eine Herausforderung, der man sich stellen muss.
I:    Ideale und Illusionen – man braucht ein Wunschbild seines Berufes, das man anstrebt, sollte sich aber keine falschen Vorstellungen von der eigenen Qualifikation haben – eventuell passt beides nicht zusammen.
J:    Jobanzeige - Jobangebot – reagiert man auf ersteres mit einer perfekten Bewerbung bleibt letzteres nicht aus.
K:    Kämpfergeist – braucht man um nach der 30. Absage immer noch motiviert zu bleiben.
L:    Langmut – Geduld -  ohne die geht gar nichts!
M:    Monatseinkommen – das erste Geld! Man wird später nostalgisch auf die Anfänge zurückblicken…
N:    Neigung – Jobwahl – nicht nur das Monatseinkommen sollte die Wahl des Berufs bestimmen, sondern auch die eigenen Interessen.
O:    Offenheit für Neues – mal die gewohnten Pfade verlassen und offen sein für ungewöhnliche Berufe (siehe auch Buchstabe B).
P:    Professionalität – ein sicheres Auftreten und eine makellose Bewerbung sind absolute Voraussetzungen für die Jobsuche.
Q:    Querdenken, Qualifikationen – sich von der Masse abheben und durch sein Können glänzen.
R:    Richtlinien beachten – bei Bewerbungen gibt es bestimmte Formalia und Fristen, an die man sich halten muss.
S:    Selbstbestimmung – man ist Schmied seines eigenen Glücks.
T:    Teamgeist  -ist im Job eine Grundvoraussetzung.
U:    Unterschreiben – den Ausbildungsvertrag unterschreiben ..
V:    Verantwortungsbewusstsein – für sein eigenes Leben und die Karriere.
W:    Wissenshunger – sich stetig fortzubilden.
X:    Sich x-mal bewerben – es klappt selten beim ersten Versuch.
Y:    Yiehah! I can do it!
Z:    Zeitmanagement – sich rechtzeitig bewerben und auf Jobinterviews vorbereiten, um das Ziel zu erreichen.

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