ABC der Berufsorientierung

Der Praxistag ist ein Langzeitpraktikum, welches für Schülerinnen und Schüler der Berufsreifeklassen angedacht ist. Er kann in den Klassenstufen 8 oder 9 durchgeführt werden.

Diese Schülerinnen und Schüler sollen einmal wöchentlich über einen längeren Zeitraum (bis zu einem Schuljahr) ein Praktikum in einem von ihnen ausgesuchtem Betrieb oder in der Verwaltung absolvieren.

Dadurch können sie einen tieferen Einblick in das Berufsleben erhalten, die Praxis hautnah erleben, die Kompetenzen in der Berufs- und Arbeitswelt erwerben sowie persönliche Stärken und Fähigkeiten ausbauen. Dies alles soll die Schüler zum Lernen motivieren und ihnen einen leichteren Übergang in die berufliche Ausbildung ermöglichen.

Die Anne-Frank-Realschule plus denkt zur Zeit über die Einführung des Praxistags frühestens zum Schuljahr 2013/14 nach.

Die Berufswahlkoordinierung der Anne-Frank-Realschule plus wird von Anke Bendel geleitet. Mit ihr arbeiten Bohumila Drápalová, Andrea Götze, Manuela Neu, Gloria Otthoff, Julia Schmalebach und Ernst Carstensen im teamBO.

A:    Arbeitshaltung- ohne Arbeit und Fleiß ist eine Lehrstelle nicht zu ergattern und langfristig einen Arbeitsplatz nicht zu sichern.
B:    Branchen kennen die einen Bedarf haben. Ein ungewöhnlicher Beruf erhöht die Chancen auf einen dauerhaften Arbeitsplatz.
C:    Charakterstärke, Courage – beides benötigt man, um im Auswahlverfahren und im Beruf zu bestehen.
D:    Diplomatie – manchmal muss man taktisch vorgehen, um seinen Traumberuf auszuüben. Umwege können einen auch ans Ziel führen.
E:    Elan, Englischkenntnisse – ohne die beiden kommt kaum ein Beruf aus.
F:    Flexibilität – auch mal an einen Umzug oder an ein Jahr im Ausland denken; dies erhöht nicht nur die Chancen auf dem Arbeitsmarkt, sondern erweitern auch den eigenen Horizont.
G:    Globalisierung – es besteht ein weltweiter Wettbewerb und somit auch die Möglichkeit nicht nur in Deutschland auf Arbeitssuch zu gehen.
H:    Herausforderung – die Karriere und somit sein Leben in den Griff zu bekommen ist eine Herausforderung, der man sich stellen muss.
I:    Ideale und Illusionen – man braucht ein Wunschbild seines Berufes, das man anstrebt, sollte sich aber keine falschen Vorstellungen von der eigenen Qualifikation haben – eventuell passt beides nicht zusammen.
J:    Jobanzeige - Jobangebot – reagiert man auf ersteres mit einer perfekten Bewerbung bleibt letzteres nicht aus.
K:    Kämpfergeist – braucht man um nach der 30. Absage immer noch motiviert zu bleiben.
L:    Langmut – Geduld -  ohne die geht gar nichts!
M:    Monatseinkommen – das erste Geld! Man wird später nostalgisch auf die Anfänge zurückblicken…
N:    Neigung – Jobwahl – nicht nur das Monatseinkommen sollte die Wahl des Berufs bestimmen, sondern auch die eigenen Interessen.
O:    Offenheit für Neues – mal die gewohnten Pfade verlassen und offen sein für ungewöhnliche Berufe (siehe auch Buchstabe B).
P:    Professionalität – ein sicheres Auftreten und eine makellose Bewerbung sind absolute Voraussetzungen für die Jobsuche.
Q:    Querdenken, Qualifikationen – sich von der Masse abheben und durch sein Können glänzen.
R:    Richtlinien beachten – bei Bewerbungen gibt es bestimmte Formalia und Fristen, an die man sich halten muss.
S:    Selbstbestimmung – man ist Schmied seines eigenen Glücks.
T:    Teamgeist  -ist im Job eine Grundvoraussetzung.
U:    Unterschreiben – den Ausbildungsvertrag unterschreiben ..
V:    Verantwortungsbewusstsein – für sein eigenes Leben und die Karriere.
W:    Wissenshunger – sich stetig fortzubilden.
X:    Sich x-mal bewerben – es klappt selten beim ersten Versuch.
Y:    Yiehah! I can do it!
Z:    Zeitmanagement – sich rechtzeitig bewerben und auf Jobinterviews vorbereiten, um das Ziel zu erreichen.

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