Bildende Kunst

Im Kunstunterricht beschäftigte sich die Klasse 10b mit dem „Schrei“. Der „Schrei“ ist ein Bild aus dem 19. Jahrhundert, erschaffen von dem Künstler Edvard Munch. In diesem Bild steht eine Person im Vordergrund, die über das Geschehen im Hintergrund erstaunt oder überrascht ist und deswegen schreit. Die Schüler sollten sich überlegen, warum die Person schreit. Daraufhin sollten eigene Bilder kreiert werden. Mit viel Kreativität entstanden nachher diese Bilder.

Die Klasse 8c hat sich im Kunstunterricht mit dem Künstler Marc Chagall und seinen Bildkompositionen beschäftigt. Das Thema des Kunstbildes war „Ich und mein Wohnort“. Dort sollten wir uns an Marc Chagalls Bildkomposition orientieren und typische Merkmale aus unserer Stadt oder unserem Dorf mit einbringen. Auch sollten die Bilder so farbig gestaltet werden, wie die des Künstlers.

Die Klasse 8b hat im Kunstunterricht das Thema Op Art bearbeitet. Op Art (abgekürzt von „Optical Art“) ist wie ein Relief aus Linien, womit man untersucht, wie unsere Wahrnehmung funktioniert und irritiert werden kann. Die bedeutendste Vertreterin von Op Art ist die Künstlerin Brigdet Riley, die die Bilder in Schwingungen versetzt. Indem man die Linien dicht an dicht setzt und manchmal Wellen mit hinein baut, erzielt man nicht nur einen Eindruck von Bewegung, sondern auch von Plastizität (Körperlichkeit). Die Bilder wirken streng grafisch, weil sie aus Linien komponiert sind.

Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 6a beschäftigten sich im BK Unterricht mit den Werken von Keith Haring und zeichneten eigene "Gute-Laune-Figuren".
Keith Haring wurde am 4. Mai 1958 in Pennsylvania geboren. Bekannt wurde er durch seine Kreide Graffities auf unbenutzten Werbeflächen in U-Bahnhöfen. Charakteristisch für seine Werke sind die bunten und schwarz umrandeten Figuren mit Bewegungsstrichen.
Durch seine Aktionen wollte er auf die Gefahren von AIDS und Drogenmissbrauch hinweisen. Leider verstarb Haring bereits mit 32 Jahren an AIDS, doch leben noch heute seine Zeichnungen auf T-Shirts, Kaffeetassen, Büchern und Kalender weiter.

 

 
Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 6a beschäftigten sich im BK Unterricht mit den Werken von Keith Haring und zeichneten eigene "Gute-Laune-Figuren".
 
Keith Haring wurde am 4. Mai 1958 in Pennsylvania geboren. Bekannt wurde er durch seine Kreide Graffities auf unbenutzten Werbeflächen in U-Bahnhöfen. Charakteristisch für seine Werke sind die bunten und schwarz umrandeten Figuren mit Bewegungsstrichen.
Durch seine Aktionen wollte er auf die Gefahren von AIDS und Drogenmissbrauch hinweisen. Leider verstarb Haring bereits mit 32 Jahren an AIDS, doch leben noch heute seine Zeichnungen auf T-Shirts, Kaffeetassen, Büchern und Kalender weiter.

 

Verschiedene Kunstklassen der Anne-Frank-Realschule plus haben mehrere Wochen lang bunte Schuhbilder und Schuhplastiken angefertigt, die nun an den Tagen des Schustermarktes (20. und 21. September) viele Geschäfte und Schaufenster verzierten. Schätzungsweise 100 Schülerinnen und Schüler hatten sich mit viel Kreativität und Freude an der Aktion beteiligt (Leitung: Marlies Große-Heilmann und Maria Bohnet). Kurz vor dem Schustermarkt wurden die Schülerarbeiten an Anja Müller von der Montabaurer Werbegemeinschaft überreicht, die für die Verteilung der Kunstwerke an die Gewerbetreibenden zuständig war.

Go to top
JSN Boot template designed by JoomlaShine.com