Französisch

Bild aus Tonnerre

Am 25.06.2014 fuhren wir Neuntklässler mit Frau Lüken, Frau Köppler-Dörsam und Frau Kram im Rahmen des Wahlpflichtfaches Französisch auf eine Exkursion nach Luxemburg. Morgens trafen wir uns am Busrondell und fuhren mit dem Bus Richtung Luxemburg. Nach ca. 2 Stunden Fahrt hielten wir in Wasserbillig, kurz hinter der Grenze. Dort kauften sich einige Beispiel Schokolade oder Kaffee. Als wir nach dem kurzen Halt schließlich in Luxemburg Stadt ankamen, teilten wir uns in 2 Gruppen, um eine Führung durch die Stadt zu machen.

Erst erzählte uns die Führerin etwas über die Geschichte Luxemburgs und dann besuchten wir die Kathedrale, in der man das einzigste Wappen von Luxemburg sehen kann , was noch aus dem Krieg erhalten ist. Sehr beeindruckend waren auch die bunten Kirchenfenster. Unsere Führerin erzählte uns, als wir wieder draußen waren, das die Luxemburger dreisprachig aufwachsen. Dann gingen wir in die Kasematten, die früher zu Verteidigungszwecken angelegt wurden. Oft war es dort unten sehr eng und dunkel. Als wir die Kasematten fertig besichtigt hatten, gingen wir in die Innenstadt und verabschiedeten uns von unseren Führerinnen.


Danach hatten wir 2 1/2 Stunden Freizeit. Die meisten gingen erst einmal etwas essen und besuchten danach die Geschäfte. So machten wir einige Erfahrungen, uns in einer anderen Sprache zu verständigen. Als die Zeit vorbei war, gingen wir zurück zum Bus.

Auf der Rückfahrt aus Luxemburg sahen wir das moderne Europaviertel, den Kirchberg, was sehr beeindruckend war. Schließlich waren die meisten nach dem anstrengendem Tag sehr müde und ruhten sich auf der Fahrt aus.

Uns allen hat die Exkursion viel Spaß gemacht, denn wir haben viel gelernt und einige Eindrücke gesammelt. Luxemburg ist eine sehr sehenswerte und schöne Stadt. Wir freuen uns schon auf die nächste Exkursion!

 

 


Unsere Fahrt nach Metz: Am Dienstag, den 17. Juni 2014, fuhren wir mit den beiden Französischkursen der 10. Klasse nach Metz (Frankreich). Um 8 Uhr trafen wir uns alle am Busrondell und sind von dort über Luxemburg nach Metz gefahren. Die Fahrt dauerte 3 Stunden und wir hatten Glück, dass wir nicht im Stau standen. Um kurz nach 11 kamen wir in Metz an und sind dann zur Kathedrale Saint-Étienne gegangen. Dort hatten wir unsere einstündige Führung durch die Kathedrale und die Altstadt. Die Führerin erzählte uns viel über die Fenster und den Bau der Kathedrale. Auch zeigte sie uns eine Insel, auf der ein Theater steht, das ebenfalls in einem alten klassischen Stil gebaut wurde. Als die Führung dann zu Ende war, durften wir in Kleingruppen noch die Stadt erkunden. Wir konnten essen gehen, shoppen oder anderen beliebigen Dingen nachgehen. Um viertel vor vier trafen wir uns wieder an der Kathedrale und gingen zum Bus. Die Heimreise dauerte ebenfalls drei Stunden und wir kamen um 19 Uhr in Montabaur an. Es war wirklich sehr schön, die Stadt Metz zu entdecken und kennenzulernen.


 

Am Mittwoch, den 10. April 2013, stand für die Schüler der zehnten Klassen mal kein Unterricht auf dem Plan, denn die Wahlpflichtfachexkursionen fanden statt. Die Französischkurse fuhren an diesem Tag in die französische Stadt Metz, die ungefähr 254 km von Montabaur entfernt liegt. Die beiden fortgeschrittenen Kurse und der Anfängerkurs trafen sich mit ihren Lehrern Frau Haßlinger, Frau Lüken und Frau Kram um acht Uhr morgens am Busrondell. Dann lagen erst einmal drei Stunden Fahrt ohne Pause vor uns. Endlich in Metz angekommen, marschierten wir zu Fuß zur Kathedrale Saint-Étienne,die wir auch gleich besichtigten.

Die Kathedrale wurde zwischen 1220 und 1520 erbaut und ist mehr als 45 Meter hoch. In dem Gebäude gab es viele eindrucksvolle Glasfenster und Skulpturen zu sehen. Nach einer Viertelstunde verließen wir die Kathedrale und hatten nun ein paar Stunden Zeit, in Kleingruppen die Stadt zu besichtigen, Essen zu gehen oder Souvenirs zu kaufen. Als wir uns um halb drei wieder trafen, hatten die meisten Schüler und Schülerinnen Tüten auf dem Arm, und obwohl wir in einem anderen Land waren, hatten es selbst die Französisch-Anfänger geschafft, sich einigermaßen zu verständigen – mehr oder weniger auf Französisch. Gemeinsam machten wir uns jetzt auf den Weg zum Centre Pompidou, einem Kunstmuseum, das seit dem Jahre 2010 besteht.

An diesem Mittwoch konnten wir ein Ausstellungsprojekt des amerikanischen Künstlers Sol LeWitt, der von 1927 bis 2008 lebte, besichtigen. Es gab insgesamt 33 Wandzeichnungen in schwarz-weiß zu sehen, die zwischen 1968 und 2007 angefertigt wurden und uns Schüler eher weniger begeisterten. Wir genossen außerdem die Aussicht über die Stadt Metz auf einer Aussichtsplattform im Centre Pompidou und sahen uns Ausschnitte aus einem französischen Film über den Bau des Kunstmuseums an. Gegen vier Uhr verließen wir dann das Gebäude und ließen uns vom Bus abholen. Den meisten taten die Füße weh und sie waren erleichtert, dass sie nach dem langen Fußmarsch endlich sitzen und entspannen konnten. Nach einer langen Rückfahrt, diesmal mit Pause, kamen wir um ungefähr halb acht wieder am Busrondell an – müde, aber doch zufrieden mit dem Tag.

Trotz der eher etwas enttäuschenden Ausstellung im Centre Pompidou und meinen schmerzenden Füßen am Ende des Tages, fand ich den Ausflug nach Metz dennoch gelungen. Besonders gefallen hat mir außerdem, dass wir in der französischen Stadt die gelernten Sprachkenntnisse anwenden konnten.

Am 13.12.2010 machten die Französisch-Kurse der 9. Klasse eine Exkursion nach Luxemburg. Dort angekommen gingen sie gemeinsam zum Abgeordnetenparlament. Dort wurde den Schülerinnen und Schülern etwas über die Geschichte des kleinen Landes mitgeteilt und zum Schluss durften sich alle auf die Plätze der Abgeordneten begeben und etwas über die Regierung Luxemburgs erfahren.

Danach gab es eine Stadtführung für alle Gruppen, die von einer echten Luxemburgerin durchgeführt wurde. Sie erzählte über die Geschichte und die Entwicklung des Langes und zeigte einige markante Punkte der Stadt, wie etwa die Felsen, auf denen einst die Burg des Großherzogs stand. Nach der Stadtführung machten die Klassen einen Ausflug auf den Kirchberg, wo man alle europäischen Einrichtungen finden kann.

Zuletzt standen den Schülern und Schülerinnen noch etwa zwei Stunden zur Verfügung, um den im Zentrum gelegenen wunderschönen Weihnachtsmarkt Luxemburgs zu besuchen.

Alexander Quittek, Katrin Wolf, Ann-Kathrin Klenner und die Schüler und Schülerinnen der WPF-Gruppe FF 9 Frau Kram

 

Im europäischen Parlament

Kirchberg

Kathedrale

Blick auf die Katakomben

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