Am 12.5. starteten die Schülerinnen und Schüler der Klasse 8c in ihr einwöchiges Sozialpraktikum. Am Tage zuvor wurden sie hierauf noch einmal eingestimmt und hatten die Gelegenheit, ihre Vorfreude, ihre Bedenken oder auch Ängste zu notieren.

Dabei stellte sich schnell heraus, dass ein Sozialpraktikum sich von einem normalen Beriebspraktikum schwerpunktmäßig unterscheidet.

Geht es beim Betriebspraktikum darum, Einblicke ins Berufsleben zu gewinnen, so sollen im Sozialpraktikum vorhandene soziale Kompetenzen verfestigt und neue hinzugewonnen werden.

Dabei sammeln die Schülerinnen und Schüler Erfahrungen mit Menschen, die auf die Hilfe anderer angewiesen sind, wie z.B. Alte oder Kranke, aber auch Kinder oder Behinderte.

Unterstützt wurden die Schülerinnen und Schüler hierbei von ortsansässigen Institutionen.

Sie fanden Praktikumsplätze in Kitas, Seniorenheimen, in der Soziotherapie oder in der Reittherapie, wo sie sich einbringen durften.

Alle Betriebe meldeten ausnahmslos eine gute Mitarbeit der Schülerinnnen und Schüler zurück und formulierten diese Lob auch im Berichtsheft, so dass die Praktikanten auch eine Verschriftlichung ihrer Leistungen haben, die sie ggf. bei künftigen Bewerbungen für einen Beruf anbringen können.

Das Praktikum wurde von den Betreuern als eine „gute Sache“ gelobt, die eine Bereicherung für die Schülerinnen und Schüler darstellt.

Auch die Praktikanten selbst beschrieben das Praktikum in der anschließenden Reflektion als eine interessante Erfahrung, die eine sinnvolle Bereicherung im Schulalltag darstellt.

Somit bleibt das Sozialpraktikum für alle eine Erinnerung, die Horizonte erweitert hat.

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