Im März und April 2019 absolvierten die Schülerinnen und Schüler der Klassen 8a und 8b ihr Sozialpraktikum. Für eine Woche verließen sie die Schule und setzten sie sich in verschiedenen Einrichtungen für soziale Zwecke ein. Hierbei machten sie ganz unterschiedliche Erfahrungen:

 

Ines berichtet von einem Tag im Seniorenheim:

Um 8 Uhr begann mein Tag im Seniorenzentrum. Zuerst besprachen meine Mitpraktikanten/Mitpraktikantinnen und ich mit den Mitarbeitern den Tag und teilten uns auf verschiedene Stationen ein. In den Gemeinschaftsräumen der Station, in welchen sich die Bewohner des Seniorenzentrums treffen können, betreuten wir die Bewohner. Auf der Tagesordnung standen Aktivitäten wie Gesellschaftsspiele spielen, Gespräche führen und mit den Bewohnern an die frische Luft gehen. Aber wir durften auch Gruppen organisieren, in welchen wir mit den Bewohnern malten oder bastelten.

Ich persönlich fand das Praktikum schön, denn es machte mir Spaß den Bewohnern des Seniorenzentrums eine Freude zu machen. Unter anderem fand ich es auch sehr interessant einen Blick in den Berufsalltag zu werfen.

 

Zara berichtet von einem Tag in der Kita Sonnenschein:

Nachdem ich von den Erzieherinnen begrüßt und herumgeführt wurde, teilte man mich dem „Regenbogenland“ zu. Hier wurden die Kinder im Alter von 4 bis 6 Jahren betreut. Die Kinder begrüßten mich neugierig und stellten sehr viele Fragen, z. B. Wie heißt du denn? Was machst du hier im Kindergarten? … und vieles mehr.

An diesem Tag beschäftigte ich mit den Kindern in vielfältiger Weise. Ich malte mit ihnen im Kreativraum, machte Musik mit ihnen, spielte mit ihnen im Rollenspielraum und baute Türme im Bauraum. Dann war es Zeit für das Mittagessen. Während die Kinder am Esstisch saßen und sich ihr Mittagessen schmecken ließen, war es später meine Aufgabe, das schmutzige Geschirr in die Spülmaschine zu räumen.

Obwohl Erzieherin wohl nicht mein Berufswunsch werden wird, hatte ich in der Woche viel Spaß bei der Arbeit.

 

Shopika berichtet aus dem Tierheim:

Mein üblicher Tagesablauf begann mit dem Säubern der Katzenklos. Dabei musste ich besonders darauf achten, dass ich den Wildkatzen nicht zu nahe kam, denn diese konnten sehr gereizt reagieren. Als nächstes kümmerte ich mich um die Kaninchengehege. Die Ecken mussten gesäubert und später das Gehege mit Streu und Heu gefüllt werden, danach mussten die Kaninchen natürlich auch noch gefüttert werden.

Danach begann meine Arbeit im Außenbereich: Lama- und Ponystall mussten gesäubert und die Schweine gefüttert werden. Das konnte alles ziemlich anstrengend sein!

Die positiven Aspekte des Praktikums waren, dass ich vieles über den Umgang und die Pflege einzelner Tiere gelernt habe.

Alles in einem fand ich das Praktikum sehr aufschlussreich. Es war interessant zu sehen, wie sich um die einzelnen Tiere gekümmert wird. Das Spielen mit den Tieren hat mir am meisten Spaß gemacht!

 

 

 

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