Schulpastoral

Eine Sekunde "DANKE" sagen, so lautete das Motto einer Aktion der Evangelischen Kirche Hessen Nassau. Im Rahmen dieser Aktion zum Erntedankfest konnten die Teilnehmer auch Fotos einstellen und bewerten lassen. Die katholische Religionsgruppe der Klassen 7ef hat mit mehreren Bildern im Rahmen des Unterrichts an diesem Wettbewerb teilgenommen. Nach Abschluss des Votings hat nun ein Bild dieser Serie den dritten Platz (dotiert mit einem Einkaufsgutschein von 50 €) belegt. Das Gewinnerfoto stammt von Johanna Sehner aus der Klasse 7e. Herzlichen Glückwunsch!

Ein neues Heft aufschlagen….

Unter diesem Motto luden die 6. Klassen mit den Religionslehrern Silke Zimmermann, Horst Engel, Margret Mayer-Boucsein und den Bläserklassen unter Leitung von Thomas Eberth zu einem Gottesdienst für die 5.Klässler in die Evangelische Lutherkirche ein.

Wie ein leeres Heft liegt ein neues Schuljahr vor uns. Mit vielen Wünschen, Hoffnungen, Erwartungen und Ängsten. Wir geben uns Mühe und wollen es gut machen. Und so wie ein Schulheft im Laufe der Zeit vollgeschrieben wird, wird uns Manches in den nächsten Monaten gelingen und manches eben nicht. Eltern, Freunde und Freundinnen, Schülerpaten und LehrerInnen wollen dabei unterstützen und helfen. Im Gottesdienst haben wir Gott um seine Hilfe und seinen Segen für das Gelingen der vielen neuen Aufgaben gebeten.

 

Genauso hat es Josua aus der Bibel gemacht: Er sollte das Volk Israel aus der Wüste in das Verheißene Land Kanaan führen und fragte sich bei dieser großen Herausforderung, ob er das auch schaffen würde. Gott versprach als Antwort Josua und er verspricht uns: Du wirst es schaffen! Vertraue auf mich. Ich lasse Dich nicht im Stich. Sei mutig und entschlossen und fürchte Dich nicht. Denn ich, der Herr, Dein Gott, bin bei Dir, wohin Du auch gehst. (Josua 1, 9) 

Du stellst meine Füße auf weiten Raum

Der Mensch besitzt zwei Füße - im Gegensatz zu anderen Lebewesen - und deshalb ist es für uns so wichtig, mit beiden Füßen im Leben zu stehen. Doch wohin werden uns unsere Füße tragen? Welche Fußspuren möchten wir in unserem Leben hinterlassen? Mit diesen Fragen beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler der Abschlussklassen im Gottesdienst am 17.07.2015 in der Katholischen Kirche St. Peter in Ketten in Montabaur.

Ein alter Psalm in der Bibel sagt zu Gott: Du stellst meine Füße auf weiten Raum. Dies bedeutet mit anderen Worten: Du hilfst mir, Wege zu finden. Du zeigst mir, wo ich hingehen kann. Auch für die Schüler der AFRS plus beginnt nach dem Abschluss ein neuer Lebensabschnitt. Sie bekommen die Möglichkeit ihre Füße auf weiten Raum zu stellen, d. h. sich von Bekanntem ein Stück weit zu entfernen und selbstständig neue Wege zu betreten.

An dieser Stelle wüschen wir allen Abschlussschülern nur das Beste auf ihrem weiteren Lebensweg.

Einen lieben Dank an Kaplan Blechschmidt und Pfarrer Seemann für die Mitgestaltung des Gottesdienstes sowie an Frau Mayer-Boucsein für die musikalische Unterstützung.

 

 

 

 

 

 

Organisiert durch das Schulpastoral der Anne-Frank-Realschule plus, absolvierte die Klasse 8b Anfang März ihr fünftägiges Sozialpraktikum.

Ziel des Praktikums ist neben der Sensibilisierung junger Menschen für den sozialen Lebensbereich vor allem die Kontaktaufnahme zu hilfsbedürftigen, kranken oder alten Menschen.

Um nicht unvorbereitet in die verschiedenen sozialen Institute zu starten, wurde die Klasse vorab mit unterschiedlichen Themen vertraut gemacht. Dabei befassten sie sich beispielsweise mit den Krankheitsbildern „Demenz“ und „Alzheimer“, lernten Hygienevorschriften kennen und übten das Fahren mit einem Rollstuhl. Thematisch stand hier auch der Aspekt des „Anders-Seins“ im Vordergrund.

Praktikumsplätze fanden die Schüler/innen in Senioren- und Pflegeheimen, Kindergärten, Förderschulen sowie einer Ergotherapie- und einer Logopädiepraxis.

Während der schulischen Nachbereitung lies sich der Erfolg des Praktikums daran erkennen, dass die Jugendlichen jederzeit wieder ein solches Praktikum durchführen würden. Über ihre Erfahrungen sagten sie beispielsweise: „Ich habe meine Berührungsängste verloren.“ und „Ich habe großen Respekt vor Menschen, die in sozialen Einrichtungen arbeiten.“

Die Schüler/innen der Klasse 8b dankt dem betreuenden Personal, das sie während der fünf Tage unterstütze und ihnen geduldig den sozialen Lebensbereich näher brachte.

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