Schulpastoral

 

Am 12.5. starteten die Schülerinnen und Schüler der Klasse 8c in ihr einwöchiges Sozialpraktikum. Am Tage zuvor wurden sie hierauf noch einmal eingestimmt und hatten die Gelegenheit, ihre Vorfreude, ihre Bedenken oder auch Ängste zu notieren.

Dabei stellte sich schnell heraus, dass ein Sozialpraktikum sich von einem normalen Beriebspraktikum schwerpunktmäßig unterscheidet.

Geht es beim Betriebspraktikum darum, Einblicke ins Berufsleben zu gewinnen, so sollen im Sozialpraktikum vorhandene soziale Kompetenzen verfestigt und neue hinzugewonnen werden.

Dabei sammeln die Schülerinnen und Schüler Erfahrungen mit Menschen, die auf die Hilfe anderer angewiesen sind, wie z.B. Alte oder Kranke, aber auch Kinder oder Behinderte.

Unterstützt wurden die Schülerinnen und Schüler hierbei von ortsansässigen Institutionen.

Sie fanden Praktikumsplätze in Kitas, Seniorenheimen, in der Soziotherapie oder in der Reittherapie, wo sie sich einbringen durften.

Alle Betriebe meldeten ausnahmslos eine gute Mitarbeit der Schülerinnnen und Schüler zurück und formulierten diese Lob auch im Berichtsheft, so dass die Praktikanten auch eine Verschriftlichung ihrer Leistungen haben, die sie ggf. bei künftigen Bewerbungen für einen Beruf anbringen können.

Das Praktikum wurde von den Betreuern als eine „gute Sache“ gelobt, die eine Bereicherung für die Schülerinnen und Schüler darstellt.

Auch die Praktikanten selbst beschrieben das Praktikum in der anschließenden Reflektion als eine interessante Erfahrung, die eine sinnvolle Bereicherung im Schulalltag darstellt.

Somit bleibt das Sozialpraktikum für alle eine Erinnerung, die Horizonte erweitert hat.

Anne Frank schrieb am 20.03.1944 in einem Brief an ihre Schwester Margot: "Du weißt nicht, wie sehr ich dich bewundere, und ich hoffe nur, dass ich nochmal etwas von [...] deiner Güte bekomme [...]."

Am 16.02.2016 wäre Margot Frank 90 Jahre alt geworden. Die AFRS plus gedenkt an diesem Tag Anne Franks großen Schwester.


 

Drei merkwürdige Gaben…

bringen auf diesen Bild von Beate Heinen die drei Könige aus dem Morgenland dem Jesuskind an die Krippe: Eine zerbrochene Tasse, ein Zeugnis mit der Note 6 (ungenügend) und ein trauriges Gesicht hinter einer fröhlichen Maske.

Aber genau diese Geschenke wünschte sich Jesus im Weihnachtsgottesdienst am 18.12.2015 von Petra. Einem Mädchen, das in einem Traum sah, wie die Krippenfiguren ihres Großvaters lebendig wurden und das dann erschrocken feststellte, dass es kein Geschenk für das Jesuskind dabei hatte. Alle Fehler, alles Zerbrochene und alles, was nicht genügend war, konnte und sollte Petra bringen und durfte dadurch erleben, dass das kleine Kind in der Krippe ihr neue Hoffnung, Vergebung und Liebe schenkte.

 

Vorbereitet und gestaltet wurde der festliche Gottesdienst von den evangelischen und katholischen SchülerInnen der 6. Klassen mit den Lehrkräften Horst Engel, Margret Mayer-Boucsein und Silke Zimmermann. Die musikalische Begleitung übernahm die Bläserklasse 6b unter der Leitung von Thomas Eberth.

 

 

Eine Sekunde "DANKE" sagen, so lautete das Motto einer Aktion der Evangelischen Kirche Hessen Nassau. Im Rahmen dieser Aktion zum Erntedankfest konnten die Teilnehmer auch Fotos einstellen und bewerten lassen. Die katholische Religionsgruppe der Klassen 7ef hat mit mehreren Bildern im Rahmen des Unterrichts an diesem Wettbewerb teilgenommen. Nach Abschluss des Votings hat nun ein Bild dieser Serie den dritten Platz (dotiert mit einem Einkaufsgutschein von 50 €) belegt. Das Gewinnerfoto stammt von Johanna Sehner aus der Klasse 7e. Herzlichen Glückwunsch!

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