Sockeltraining

In der Woche vor den Herbstferien führen wir unsere Sockeltrainingstage durch:

In den Klassenstufen 5 bis 8 werden die folgenden Trainingseinheiten durchgeführt:

Klassenstufe 5: Methodentraining I (Vor den Osterferien folgt Kommunikationstraining I)

Klassenstufe 6: Teamtraining I

Klassenstufe 7: Methodentraining II (Vor den Osterferien folgt Kommunikationstraining II)

Klassenstufe 8: Teamtraining II

 

In der Klassenstufe 9 dienen die Trainingstage zur Berufswahlorientierung. Die Klassen

- besuchen das Berufsinformationszentrum (BIZ) der Agentur für Arbeit.

- machen den Eignungstest Berufswahl B (für Realschüler) des geva-Instituts (www.geva-institut.de)

- erstellen einen Musterlebenslauf

- und werden von externen Referentinnen und Referenten auf die Bewerbung vorbereitet.

Die Auswertung des Eigungstests wird nach den Herbstferien an die Schüler ausgeteilt.

 

In der Klassenstufe 10 absolvieren die Schülerinnen und Schüler einen Erste-Hilfe-Lehrgang und nehmen an Vorträgen zur Verkehrserziehung teil.

Ein rundum erlebnisreicher Vormittag

 

Was wird eigentlich in den Caritas-Werkstätten gearbeitet und in welchen Berufen können wir dort arbeiten?

 

Im Rahmen der Sockeltrainingstage der Anne-Frank-Realschule plus ging es für die Schülerinnen und Schüler der Klasse 8e am Dienstag um die Berufsorientierung in Betrieben. Dafür hatte Anke Bendel vom Team Berufsorientierung der Schule den Kontakt mit Frau Sprünker von den Caritas-Werkstätten hergestellt.

 

Schon in der Vorbereitung des Tages war zu spüren, dass sich auf beiden Seiten viel Mühe zum Gelingen des Besuches gegeben wurde. Die Schülerinnen und Schüler der 8e informierten sich auf der Homepage über die Leistungen der Einrichtung und über Menschen mit Behinderungen. Eine fiktive Bewerbung an Herrn Sobotta, den Betriebsleiter, wurde geschrieben und ein Vorstellungsgespräch wurde geprobt.

                               Ein Vorstellungsgespräch wird simuliert.

Frau Sprünker und Betriebsleiter Herr Sobotta führten die Klasse abwechslungsreich durch den Tag. Zunächst fand eine offizielle Begrüßung durch den Geschäftsführer Herrn Gutwald statt. Bei der anschließenden Präsentation in Verbindung mit einem lockeren Gespräch mit Frau Sprünker brachten sich die Jugendlichen interessiert ein und erfuhren sehr viel rund um den Betrieb und die Beschäftigten. Diese Beschäftigten sind die Menschen mit Beeinträchtigungen, die in den Werkstätten arbeiten, Mitarbeiter werden die jeweiligen Gruppenleiter und Arbeiter in den Arbeitsbereichen genannt. Der Klasse wurde bewusst, wie eine berufliche Qualifizierung zur individuellen Teilhabe am Arbeitsleben möglich gemacht wird und wie wichtig diese Aufgabe ist. Innerhalb von 2,5 Jahren erlangen die Beschäftigten eine berufliche Qualifizierung in ihrem individuellen Interessens- und Talentbereich. Mit der ambulanten Viweca- Einrichtung können manche Beeinträchtigte über eine Arbeitsassistenz oder Arbeitsmarktintegration die Möglichkeit zur Arbeitsmarktübernahme bekommen.

 

                                                   In diesen Berufen können wir in den Caritas-Werkstätten arbeiten.

 

Im Anschluss durften die noch etwas berührungsängstlichen Jugendlichen in die von ihnen im Vorfeld gewählten Berufsbereiche Einblick nehmen: Soziales, Handwerk und Verwaltung.

Überall wurden die Schülerinnen und Schüler herzlich aufgenommen und in die Arbeitsbereiche eingeführt. Die handwerklich Interessierten zum Beispiel erlebten eine angenehme Wohlfühlatmosphäre zwischen Beschäftigten und Mitarbeitern. Alle waren aufgeschlossen, ihre Arbeit näherzubringen.

 

In der Abschlussrunde im Konferenzraum spürte man besonders in den Gesichtern der Jugendlichen Freude und Zufriedenheit. Sie berichteten ausschließlich positiv über ihre Erfahrungen in den jeweiligen Tätigkeitsfeldern.

Hier wies Herr Sobotta noch auf die Möglichkeit hin, nach dem Schulabschluss ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) in den Caritas- Werkstätten zu absolvieren.

 

Am Ende des Vormittags wurde die Klasse zum gemeinsamen Mittagessen eingeladen. Dabei war doch tatsächlich ein ehemaliger Schüler der Anne-Frank-Realschule plus zu entdecken, der gerade sein FSJ absolviert.

 

 

Die Klasse 8e mit ihrer Lehrerin Diana Albert sowie Frau Sprünker und Herr Sobotta waren sich einig, dass es ein gelungener Tag mit einem großem Erfahrungsschatz war.

Link zum Online-Artikel im Wäller Journal

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In den letzten Tagen vor den Herbstferien fanden die Sockeltrainingstage an der Anne-Frank-Realschule plus statt.

Präsentationen planen und durchführen, Vorträge halten und dabei Teamgeist entwickeln wurde in den Klassen 5-8 trainiert. Den Schülern der achten Klassen (Berufsreife) und neunten Klassen (Realschulzweig) zeigten Fachleute aus der Wirtschaft das richtige Auftreten bei einem Bewerbungsgespräch, machten den Berufserkundungstest der IHK, erstellten Lebensläufe und besuchten das Berufsinformationszentrum. In diesen Klassenstufen drehte sich alles um die Berufsvorbereitung. Für die Klassenstufe 10 wurden die Risiken und Gefahren im Straßenverkehr, das Problem des Alkohols am Steuer und die Erste Hilfe am Unfallort durch die Verkehrswacht thematisiert. Ebenso konnten die Schüler den für den Führerscheinprüfung notwendigen Erste-Hilfe-Schein erwerben.

Wir danken hier besonders allen außerschulischen Helfern:

-Verkehrswacht

-Deutsches Rotes Kreuz

-Malteser Hilfsdienst

-privater Hilfsdienst Andres

-AOK

-Debeka

-Barmer

-IKK

-DAK

-Naspa

Drei Tage Schule einmal anders“

 

Wie in jedem Jahr kurz vor den Herbstferien sind drei Schultage für die Schülerinnen und Schüler der Anne-Frank-Realschule plus einmal ganz anders abgelaufen.

Ein Nasa Spiel durchführen – Teamgeist entwickeln – Präsentationen planen und durchführen – Vorträge halten und vieles mehr waren die Inhalte für die Klassen 5 bis 8 im Methoden- und Teamtraining. Derweilen schwitzten die Schülerinnen und Schüler der 9. Klassen beim Berufserkundungstest oder ihnen wurde von Fachleuten aus der Wirtschaft das richtige Auftreten bei einem Bewerbungsgespräch gezeigt. Bei den Klassen 9 drehte sich alles um die Berufsvorbereitung. Alkohol am Steuer, Risiken und Gefahren im Straßenverkehr oder die Erste Hilfe am Unfallort waren einige der Themen für die Schülerinnen und Schüler der Abgangsklassen 10.

Wir danken hier besonders allen außerschulischen Helfern: dem Deutschen Roten Kreuz, der Johanniter Unfallhilfe, der Verkehrswacht, der Barmer, der AOK, der Polizeidirektion Montabaur, der freiwilligen Feuerwehr, dem Amt für Zivildienst, der Bundeswehr, den Organisatoren des Freiwilligen Sozialen Jahres, der DAK, der Naspa und der Firma Aldi.

 

Training zur Entwicklung von Teamgeist
Training zur Entwicklung von Teamgeist
Trainingseinheit „Markieren und Strukturieren“ in der 5. Klassenstufe.
Schüler bereiten am Laptop eine Präsentation und einen Vortrag vor.
Die Schüler der 9. Klassen beim geva-Test.

Die Schüler der 10. Klassen bei der Verkehrserziehung am Überschlagssimulator.
Die Schüler einer 9. Klasse beim Bewerbertraining.

Sockeltrainingstage 2010

 

Wie schon in den letzten Jahren finden an drei Tagen vor den Herbstferien in der Anne-Frank-Realschule plus die Sockeltrainingstage statt.
Die Klassenstufen 5 bis 8 werden von ihren Klassenlehrerinnen/Klassenlehrern oder Fachlehrinnen/Fachlehrern fächerübergreifend in verschiedenen Arbeitsmethoden und der Teamfähigkeit geschult. Augewählte und durch die
Lehrer ausgearbeitete Trainingseinheiten zu Themen wie: Visualisieren, Foliengestaltung, Gruppenarbeit organisieren ... werden an einem Vormittag gemeinsam durchgeführt. Die geleisteten Trainingseinheiten werden im persönlichen
Methodenpass dokumentiert.
In der Klassenstufe 9 steht die Berufsvorbereitung im Mittelpunkt. Die Schüler bearbeiten viele wichtige Themengebiete: Besuch des Berufsinformationszentrums (BIZ), der GEVA Test (ausführlicher Berufsinteressen-Test), Schreiben eines
Lebenslaufes, Erstellen eines Berufsmappenportfolios und Bewerbungstraining, durchgeführt von externen Fachleuten aus der Berufswelt.
Die 10. Jahrgangstufe hat den Schwerpunkt Verkehrssicherheit und Ausbildungsangebote. Im Bereich Verkehrsicherheit werden neben der Ersten Hilfe im Straßenverkehr, die Gefahren von Alkohol und Drogen,
Aggressionen im Straßenverkehr oder Geschwindigkeit thematisiert. Vorträge von Dozenten der Bundeswehr, Zivildienst, Feuerwehr, Freiwilliges Soziales Jahr, und Polizei geben Einblicke in verschieden Berufwege nach dem Abschluss.

Die seit vielen Jahren erfolgreich durchgeführten Trainingstage bilden ein Schwerpunkt des Qualitätsprogramms der Anne-Frank-Realschule plus und werden bei den Schülerinnen/Schülern, den Lehrkräften, den Eltern und
externen Dozenten und Ausbilder sehr geschätzt.
Besonders möchten wir uns an dieser Stelle bei den vielen externen Helfern der verschiedenen Institutionen bedanken
und freuen uns auf eine weitere gute Zusammnearbeit. Allen Schülerinnen und Schülern wünschen wir für die Trainingstage viel Erfolg und viel Spaß.

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