Eine Informatische Grundbildung ist heute für viele Lebensbereiche von großer Bedeu­tung und gehört zum Grundwissen,  das von jedem Schulabgänger erwartet wird. Daher wurde die „Informatische Bildung“ in den aktuellen Lehrplan für die Realschule plus aufge­nommen. Sie ist verpflichtend in den Wahlpflichtfächern umzusetzen und soll in allen anderen Fächern angewendet und gefestigt werden.

An unserer Schule wird „Informatische Bildung“ (IB) als Teilbereich in allen Wahlpflichtfächern angeboten. Alle Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 6, 7 und 8 erhalten eine Stunde pro Woche Unterricht in IB. Dabei werden folgende Schwerpunkte gesetzt:

Klassenstufe 6:

  • Erlernen des 10-Finger-Tastschreibens zur rationellen Texteingabe,
  • Kennenlernen bedeutender DIN-Regeln
  • Kennenlernen wichtiger computerspezifischer Fachbegriffe,
  • Sicherheit im Umgang mit dem Computer

Klassenstufe 7:

  • Aufbau und Funktionsweise einer Computeranlage (Hardware, Software, EVA-Prinzip)
  • Grundlagen der Textverarbeitung (mit WORD)

Klassenstufe 8:

  • Grundlagen der Präsentation mit einem Präsentationsprogramm (PowerPoint)
    (Erstellen einer Präsentation, Animation, Gestaltungs- und Vortragsregeln, Drucken von Folien ...)
  • Grundlagen der Tabellenkalkulation (mit Excel)
    (Dateneingabe, einfache Rechnungen unter Beachtung des Zellbezugs, Diagramme ...)

 

Die einzelnen Module werden in einem Portfolio dokumentiert, das die Schülerinnen und Schüler am Ende der Klassenstufe 8 erhalten.

Ab Klassenstufe 7 bieten wir allen Schülerinnen und Schülern die Teilnahme am Rheinland-Pfälzischen Schülerleistungsschreiben an, um einen zusätzlichen Leistungs­nachweis für ihre berufliche Zukunft zu erwerben.

Die Themenbereiche „Nutzen von Informations- und Kommunikationstechnologien“ sowie der Problembereich „Chancen und Gefahren des Internet“ (Jugendmedienschutz) werden an anderer Stelle an unserer Schule vermittelt.

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