Nach einem Jahr Pause hat am Montag die Schülerfirma pencil case im Foyer der Anne-Frank-Realschule plus ihre Pforten wieder geöffnet. Die Schülerinnen und Schüler des Wirtschafts- und Verwaltungskurses 6b (WuV) verkaufen unter der Leitung ihrer Lehrerin Conny Herzmann alles rund ums „Mäppchen“. Das Sortiment reicht von der Anspitzdose über den Fineliner bis zum Korrekturroller. So können die Schüler schnell in der Pause das vergessene Geo-Dreieck oder eine leere Patrone ersetzen. Selbstverständlich verkauft pencil case auch Rotstifte für Lehrer.

Das Unternehmen wurde vor zwei Jahren in der Rechtsform einer GbR von Schülerinnen und Schülern eines WuV-Kurses unter der Leitung von Sven Albert gegründet.

Unter dem Motto „Learning by Doing“ lernen die Schüler wirtschaftliche Zusammenhänge kennen und werden zu unternehmerischem Denken und Handeln angeregt. Betriebswirtschaftliche Begriffe wie z.B. Umsatz, Kosten und Gewinn werden hier praxisnah vermittelt. Abstrakte Lerninhalte werden so mit Leben gefüllt und der eher „trockene“ Wirtschaftsunterricht macht ganz nebenbei Spaß.

 

Wir wünschen pencil case ein erfolgreiches Geschäftsjahr!

 

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