„WiSo“ wird in der neunten Klasse dreistündig zum letzten Mal im Schuljahr 2011/12
und in der zehnten Klasse vierstündig unterrichtet
und ist (grob gesagt) eine Einführung in BWL und VWL.

Im Rahmen der Umwandlung unserer Schule in eine Realschule-Plus wird in Zukunft das Fach „Wirtschaft und Verwaltung“ schon ab der siebten Klasse altersgerecht angeboten. 

Und das sind unsere Themen (Auszug)

- Der private Haushalt – (Taschen-)Geld ist immer knapp.
- Geld, Kredit und Verschuldung – Verbraucherschutz.
- Banken, Zahlungsverkehr, Versicherung – nur nichts falsch machen.
- Staat, Steuern, Lohnsteuerjahresausgleich – wo bleibt mein Geld?
- Betrieb, Unternehmen – selbstständig werden?
- Geldanlage, Sparen, Aktien, Vorsorge – Zukunftsfragen.
- Wirtschaftssysteme – Markt oder Staat? 
- Arbeitsrecht und Tarifverträge – ich im Beruf.
- Finanzkrise, Wirtschaftskrise – wieso?

und natürlich auch:

.... antizyklische Finanzpolitik, Minimalprinzip, Euro, Umwelt, Mindestreserven, Börsen-Spiel, Globalisierung, Mindestlohn, 
Hartz IV, Standort Deutschland, Hedgefonds, 
Adam Smith, K. Marx, J. M. Keynes, ...

Und das sind unsere Ziele

Mündige Bürger/Schüler sind in der Lage, sich in einer von der Wirtschaft bestimmten Welt zurecht zu finden.
Dazu brauchen sie Informationen über grundlegende 
wirtschaftliche Zusammenhänge.

„Eine soziale Marktwirtschaft funktioniert nur, 
wenn alle Teilnehmer nicht nur die Spielregeln kennen, 
sondern auch wissen, wie man diese zum eigenen Vorteil nutzt,
......ohne dabei das Wohl der Gemeinschaft aus den Augen zu lassen.“

Der Name unserer Schule ist Verpflichtung:

Noch vor Gewinnstreben, shareholder-value und ähnlichen 
„Geiz-ist-geil“-Ideologien, sind wir der Meinung, 
dass der einzelne Mensch und deshalb auch Menschlichkeit 
der Maßstab alles (wirtschaftlichen) Handelns ist 
oder zumindest sein sollte.

Das Fach heißt nicht umsonst
Wirtschafts- und Sozialkunde.

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